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Junge Kirche

‚junge kirche unterwegs zu dir’  - junge kirche projektbus zu gast am fhbk Im Rahmen der Projektwoche „junge kirche unterwegs zu dir“ besuchte der Projektbus der jungen kirche das... Mehr erfahren


Fritz-Henßler-Berufskolleg

Brügmannstr. 25-27a
44135 Dortmund
Telefon: 0231.50 23 156
Telefax: 0231.57 72 52
E-Mail: verwaltung@fhbk.de



Sie befinden sich hier:  Ausbildungskoordinatoren


Ausbildungskoordinatoren/innen

An Ausbildungsschulen bestellt die Schulleiterin oder der Schulleiter im Benehmen mit der Lehrerkonferenz eine Ausbildungskoordinatorin oder einen Ausbildungskoordinator sowie mindestens eine Vertreterin oder einen Vertreter.
Im Einvernehmen mehrerer Ausbildungsschulen mit einer geringen Zahl von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern können eine gemeinsame Ausbildungskoordinatorin oder ein gemeinsamer Ausbildungskoordinator sowie mindestens eine Vertreterin oder ein Vertreter bestellt werden.

(2) Wesentliche Funktionen der Ausbildungskoordinatorin oder des Ausbildungskoordinators sind:

  • Mitwirkung an Maßnahmen der Begleitung von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern,
  • Organisatorische Unterstützung der regelmäßigen Kooperation zwischen Studienseminar und Ausbildungsschule und der Beratung von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern durch Seminarausbilderinnen, Seminarausbilder, Ausbildungslehrerinnen und Ausbildungslehrer,
  • ergänzende Beratung und Unterstützung für Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter.

Die Ausbildungskoordinatorin oder der Ausbildungskoordinator wirkt darauf hin, daß Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter Erfahrungen in allen Stufen oder vergleichbaren Organisationsformen der gewählten oder zugewiesenen Schulform machen können.

Das Planungs- und Entwicklungsgespräch (PEG)

Das PEG ist ein Element im allgemeinen Beratungsprozess während des Vorbereitungsdienstes. „Es geht darum, den Lernenden in seinen individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen ernst zu nehmen, zu fördern und zu begleiten und den Lehrenden/die Lehrende zu einem kollegialen Austausch über gemeinsame Interessen, Fragen und Probleme zu ermutigen." 

Das PEG ist auf keinen Fall ein Ort der Leistungsfeststellung. Die AKOs sind daher bemüht, Voraussetzungen zu schaffen, die einer Lernsituation bei möglichst symmetrischer Kommunikation förderlich sind. Das PEG ist kein Ersatz für die bisherigen Zwischengutachten der Fachleiter/innen. Der Beurteilungsaspekt findet keine Berücksichtigung in diesem Beratungsgespräch. Die Referendare werden in den Fach- und Hauptseminaren ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich jederzeit über ihren Leistungsstand informieren können und dass sie gut beraten sind, dies vor der Durchführung des PEG auch zu tun. Somit wird kein Protokoll verfasst. Lediglich Vereinbarungen können, nach Absprache mit den am Gespräch Beteiligten, notiert werden. Kontrakte dieser Art sind persönliche Gesprächsnotizen, die in keiner Weise zu den Akten genommen werden.

Die Referendare erhalten hier die Chance, das eigene Ausbildungsinteresse in Form von Analysen, Fragen und Forderungen in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sind die wichtigsten Impulsgeber für dieses Gespräch und bereiten es demzufolge inhaltlich vor. Die Struktur des Gesprächs soll sich aus der Ausbildungsperspektive der Referendare unter den folgenden Fragestellungen ableiten:

    • Was habe ich schon erreicht?
    • Was möchte ich erreichen?
    • Wer und was kann mir dabei helfen?
    • Was sollte Ich nutzen?

        Diese Fragen können für alle Referendare unserer Schule eine verlässliche Grundlage für die individuelle Vorbereitung auf das PEG sein. Die AKOs sollten diese Fragen ebenfalls vorbereitend beachten, um gezielt Beratung und ggf. Hilfe anbieten zu können.

        Ausbildungskoordination


        B. Schlummer



        D. Kost
        Tel.: 0231 50 231 57
                0231 50 279 11

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